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Mistel - Botin zwischen Erde und Himmel

                         Hexenkraut

                                                                  Druidenfuß

                                                                                                              Donnerbesen

 

Schon bei den Kelten und Druiden war die Mistel eine der wichtigsten schamanisch, magischen  Ritualpflanzen.

 

EIn Kind das zwischen Erde und Himmel auf   Laubbäumen, Tanne und  Föhre zu finden ist.

 

Die Mistel ist ein  immergrüner  Halbschmarotzer. Sie holt  sich Wasser und  Nährstoffe von ihrem Wirtsbaum. Photosynthese betreibt sie jedoch selber. 

 

Ihre unscheinbaren, in den Verzweigungen zu mehreren sitzenden, kleinen , grünlich  bis gelb, nach orange duftenden Blüten erscheinen im zeitigen Frühjahr (März-Mai) und werden von Insekten bestäubt. 

Die wie Perlen aussehenden weißlich bis gelblichen Früchte enthalten einen klebrigen Schleim der auch die Samen in sich trägt. Früher wurde aus den Früchten der sogenannte Vogelleim gemacht.

Als Kind des Himmels wird sie auch von den himmlischen Wesen, den Vögeln vermehrt. Die Samen der Mistelbeere bleiben an deren Schnabel kleben und die Vögel versuchen diese durch wetzen und schlagen an den Ästen zu befreien. Durch das schlagen können feine Risse in der Rinde entstehen und dadurch kann der Samen Fuß fassen.

Die Mistel läßt sich gern an Störzonen nieder die den Menschen auf Dauer nicht gut tun.

 

 

 

 

 

Eine Pflanze die entgegen allen Gesetzen im  Winter fruchtet. So galt sie bei den Kelten als eine der vier Sonnensymbole welche als Allheilmittel und für Zaubertränke verwendet wurde. 

Die Druiden (Gelehrten) unter hnen sahen die Mistel als Symbol für die unbesiegbare Kraft der Sonne. Sie durfte nur von ihnen mit einer goldenen Sichel geerntet und in einem weißen Tuch aufgefangen werden. Die Erde sollte sie niemals berühren, ansonsten verliere sie ihre magische Kraft.

Die bedeutendste Mistelart war die Eichenmistel, welche zu allerart Zaubertränken und Ritualen verwendet wurde.

Schon im alten Babylon wurde die Mistel bei den Frauen zur Huldigung von Göttin Mylitta  verwendet. Ein Überbleibsel daraus ist der berühmte Mistelzweig der zur Weihnachtszeit über den Türen hängt  und wen man  darunter  trifft den darf man  küssen.

Auch in der Mythologie ist die Mistel als Schlosskraut bekannt, mit dessen Hilfe sich  Türen und Tore und sogar der weibliche Geburtsschoss aufschließen lässt.

Dem Element Luft und Wasser entsprechend ist sie für die Gefühle und die Lebensenergie einsetzbar. 

 

Heutzutage wird die Mistel in der Krebstherapie(zellteilungshemmend),  zur Stimmulierung der Thymusdrüse, zur Aktivierung der körpereigenen Abwehr, bei hohen Blutrduck und gegen Schwindel angewendet. 

Feinstofflich, also homöopathisch bei Personen die sich nicht trauen ihre eigene Identität zu leben, die immer wieder zwischen Himmel und Erde schweben, genau wie die Mistel selbst. 

ALs Räucherung  dient sie zur Traumdeutung und als  Orakelpflanze. Sie  nimmt negative Schwingungen auf welche in positive umwandelt werden.  Als solches ist sie auch eine

Licht-Bringer Räucherpflanze.

 

Wer sich mehr für die mystische  Mistel interessiert kann auf Natura-Naturans einen tollen Beitrag von Olaf Rippe nachlesen !


 

Literatur:  Heilmittel der Sonne von Margret Madejsky und Olaf Rippe 2018

                        Vom Charakter der Heilpflanzen von Christine Keidel-Joura 1997

                        Wesen und Signatur der Heilpflanzen von Roger Kalbermatten


Die Angaben für Anwendungen beruhen auf alten Überlieferungen und selbst erprobten.

Deshalb gilt für jede Person, dass ich weder Linderung noch Heilung von Problemen oder gar Krankheiten garantiere oder verspreche. Die Angaben können keine Beratung, Diagnose oder Untersuchung durch eine Arzt oder Therapeuten ersetzen. Meine Informationen sollten auch  nicht zur Eigendiagnose oder EIgentherapie genutzt werden.

In eigenen Worten: Wenn du meine Informationen benützt tust du dies auf eigene Gefahr!

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